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Elektroauto, Photovoltaik und Wallboxen: Die Zukunft der nachhaltigen Mobilität

Inhaltsverzeichnis

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    Minuten gelesen

    Elektroautos die Zukunft der nachhaltigen Mobilität

    Das Elektroauto spielen in diesem Kontext eine Schlüsselrolle. Sie fahren emissionsfrei und tragen somit zur Verbesserung der Luftqualität und zum Schutz des Klimas bei.

    Um die Vorteile von Elektroautos voll auszuschöpfen, ist es jedoch wichtig, sie mit sauberem Strom zu laden. Hier kommt die Photovoltaik ins Spiel. Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenenergie in Strom um, der selbst genutzt oder ins Netz eingespeist werden kann.

    Mit einer Wallbox können Sie Ihr Elektroauto bequem und sicher zu Hause laden. Die Wallbox ist eine Ladestation, die fest an der Wand installiert wird. Sie bietet mehrere Vorteile gegenüber dem Laden an einer Haushaltssteckdose: Schnelleres Laden:

    • Die Wallbox lädt Ihr Elektroauto deutlich schneller als eine Haushaltssteckdose.
    • Höhere Sicherheit: Die Wallbox ist speziell für das Laden von Elektroautos entwickelt und bietet daher ein hohes Maß an Sicherheit.
    • Komfort: Die Wallbox ist einfach zu bedienen und ermöglicht ein komfortables Laden Ihres E-Autos.

    Elektroauto, Photovoltaik und Wallbox

    Die Kombination von Elektroautos, Photovoltaik und Wallboxen ist ideal, um eine nachhaltige Mobilität zu gewährleisten. So können Sie Ihren eigenen Strom erzeugen, Ihr Elektroauto damit laden und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

    Wallbox Förderung

    Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Wallboxen mit attraktiven Förderprogrammen.  So können Sie die Kosten für Ihre Wallbox deutlich senken.

    KfW-Förderung: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ein zinsgünstiges KfW-Darlehen 440 für die Installation von Wallboxen.

    Bundesländerprogramme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Wallboxen. Die Förderbedingungen variieren von Bundesland zu Bundesland.

    Kommunalprogramme: Auch einige Kommunen bieten Förderprogramme für Wallboxen an. Wie finde ich die richtige Förderung? Um herauszufinden, welche Förderung für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.

    Entscheiden Sie sich für ein E-Auto und eine Wallbox und nutzen Sie die Vorteile der Elektromobilität!

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    Wie wird eine Photovoltaikanlage gewartet?

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      Photovoltaikanlagen sind wartungsarme Anlagen.

      Dennoch ist es wichtig, dass Sie Ihre Anlage regelmäßig warten lassen, um die optimale Leistung und Langlebigkeit zu gewährleisten.

      Die Wartung einer Photovoltaikanlage umfasst folgende Aufgaben:

      • Sichtprüfung: Die Anlage wird auf sichtbare Schäden, Verschmutzungen und Abnutzungen kontrolliert.
      • Elektroprüfung: Die elektrische Anlage wird auf Fehler und Mängel geprüft.
      • Reinigung: Die Module werden von Verschmutzungen befreit. Funktionsprüfung: Die Anlage wird auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft.

      Grundsätzlich gilt bei Stromspeichern

      Je höher der Eigenverbrauchsquote und die Strompreissteigerung, desto lohnender ist ein Stromspeicher.

      Die Wirtschaftlichkeit eines Stromspeichers sollte individuell berechnet werden.

      Die Häufigkeit der Wartung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

      • Art der Anlage: Aufdachanlagen müssen in der Regel häufiger gewartet werden als Freiflächenanlagen.
      • Umgebungsbedingungen: Anlagen in stark verschmutzter Umgebung müssen häufiger gewartet werden als Anlagen in sauberer Umgebung.
      • Herstellerangaben: Die Hersteller von Photovoltaikanlagen geben in der Regel Wartungsintervalle vor.

      Wartung Ihrer Photovoltaikanlage

      Es ist empfehlenswert, die Wartung Ihrer Photovoltaikanlage von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.

      Der Fachbetrieb verfügt über die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen, um die Anlage fachgerecht zu warten. Die Kosten für die Wartung einer Photovoltaikanlage sind relativ gering.

      Sie liegen in der Regel zwischen 100 und 200 Euro pro Jahr. Mit einer regelmäßigen Wartung können Sie sicherstellen, dass Ihre Photovoltaikanlage über viele Jahre hinweg zuverlässig Strom erzeugt.

      Tipps:

      Schließen Sie einen Wartungsvertrag mit einem Fachbetrieb ab.

      Lassen Sie sich die Wartungsarbeiten schriftlich dokumentieren.

      Bewahren Sie die Wartungsnachweise sorgfältig auf. Mit der richtigen Wartung und Pflege können Sie die Lebensdauer Ihrer Photovoltaikanlage deutlich verlängern.

      Förderungsmöglichkeiten: Stromspeicher

      Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Stromspeichern mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen finden Sie auf den Websites des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und der KfW-Bank.

      Fazit:

      • Ob sich der Kauf eines Stromspeichers lohnt, muss individuell entschieden werden. Es gibt jedoch viele gute Gründe, in einen Stromspeicher zu investieren.

      Weitere Informationen: Bundesverband Solarwirtschaft

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      Was ist günstiger: Solarzellen oder Photovoltaik?

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        Photovoltaikanlage oder Solarzellen?

        Photovoltaikanlage oder Solarzelle werden oft als synonym verwendet, beschreiben aber eigentlich zwei verschiedene Dinge:

        • Solarzellen: sind die einzelnen Bauelemente, die Sonnenlicht in Strom umwandeln.
        • Photovoltaik: ist die Gesamtheit aller Techniken und Systeme, die zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht verwendet werden, also auch die Module, die die Solarzellen enthalten, sowie die Wechselrichter und andere Komponenten.

        Kosten für eine Photovoltaikanlage

        Die Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:

        • Die Größe der Anlage: Je größer die Anlage, desto mehr Strom kann sie erzeugen und desto höher sind die Kosten. Die Art der Module: Es gibt verschiedene Arten von Solarmodulen, die unterschiedliche Wirkungsgrade und Preise haben.
        • Der Standort der Anlage: Die Sonneneinstrahlung am Standort der Anlage влияет auf die Stromerzeugung und damit auf die Kosten.
        • Der Installateur: Die Preise für die Installation einer Photovoltaikanlage können von Installateur zu Installateur variieren.

        Solarzellen sind an sich nicht günstiger als Photovoltaikmodule. Der Preis pro Solarzelle ist zwar niedriger, aber es werden viele Solarzellen benötigt, um eine Photovoltaikanlage mit einer nennenswerten Leistung zu bauen.

        Lohnt sich eine Photovoltaikanlage

        Zudem müssen noch weitere Kosten für die Installation, die Verkabelung, den Wechselrichter und andere Komponenten einkalkuliert werden.

        Insgesamt ist Photovoltaik eine günstige Möglichkeit, Strom zu erzeugen. Die Kosten für eine Photovoltaikanlage haben sich in den letzten Jahren deutlich gesenkt und die Stromerzeugungskosten sind deutlich niedriger als die Kosten für Strom aus dem Netz.

        Ob sich eine Photovoltaikanlage für Sie lohnt, hängt von Ihrem individuellen Bedarf und Ihrer Situation ab. Es ist wichtig, sich vor der Investition von einem Fachmann beraten zu lassen.

        Weitere Informationen:

        Bundesverband Solarwirtschaft

        Photovoltaik Anlagen Förderung

        Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Photovoltaik Anlagen mit attraktiven Förderprogrammen.  So können Sie die Kosten für Ihre Photovoltaik Anlage deutlich senken.

        KfW-Förderung: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ein zinsgünstiges KfW-Darlehen 440 für die Installation von Photovoltaik Anlagen.

        Bundesländerprogramme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Photovoltaik Anlagen. Die Förderbedingungen variieren von Bundesland zu Bundesland.

        Kommunalprogramme: Auch einige Kommunen bieten Förderprogramme für Photovoltaik Anlagen an. Wie finde ich die richtige Förderung? Um herauszufinden, welche Förderung für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.

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        Warum Photovoltaik Anlagen für Unternehmen?

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          Photovoltaik Vorteile für Unternehmen

          Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom. Diese Technologie bietet Unternehmen viele Vorteile:

          Kosteneinsparung:

          • Senkung der Stromkosten: Der selbst erzeugte Solarstrom ist deutlich günstiger als Strom aus dem Netz.
          • Unabhängigkeit von Energiepreisschwankungen: Unternehmen schützen sich mit Photovoltaik vor steigenden Strompreisen.
          • Nachhaltigkeit: Klimaschutz: Photovoltaik leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen und zum Schutz des Klimas.
          • Verbesserung der CO2-Bilanz: Unternehmen können mit Photovoltaik ihre CO2-Bilanz verbessern und ihr Image als nachhaltiges Unternehmen stärken.

          Wettbewerbsvorteile:

          Zukunftssichere Investition:

          • Photovoltaik ist eine zukunftsorientierte Technologie, die Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.

          Steigerung des Ansehens:

          • Unternehmen, die sich für Photovoltaik entscheiden, zeigen Verantwortung für die Umwelt und werden von Kunden und Geschäftspartnern positiv wahrgenommen.

          Weitere Vorteile für Unternehmen

          Geringere Wartungskosten:

          • Photovoltaikanlagen sind wartungsarm und haben eine lange Lebensdauer.

          Förderungsmöglichkeiten:

          • Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Photovoltaikanlagen mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen.

          Fazit:

          Photovoltaik ist eine lohnende Investition für Unternehmen. Sie kann die Stromkosten senken, die Nachhaltigkeit verbessern und Wettbewerbsvorteile verschaffen.

          Informieren Sie sich noch heute über die Möglichkeiten von Photovoltaik für Ihr Unternehmen!

          Photovoltaik Anlagen Förderung

          Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Photovoltaik Anlagen mit attraktiven Förderprogrammen.  So können Sie die Kosten für Ihre Photovoltaik Anlage deutlich senken.

          KfW-Förderung: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ein zinsgünstiges KfW-Darlehen 440 für die Installation von Photovoltaik Anlagen.

          Bundesländerprogramme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Photovoltaik Anlagen. Die Förderbedingungen variieren von Bundesland zu Bundesland.

          Kommunalprogramme: Auch einige Kommunen bieten Förderprogramme für Photovoltaik Anlagen an. Wie finde ich die richtige Förderung? Um herauszufinden, welche Förderung für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.

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          Was kostet eine Solaranlage für den Eigenbedarf

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            Solaranlage für den Eigenbedarf

            Die Kosten für eine Solaranlage für den Eigenbedarf hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:

            • Die Größe der Anlage: Je größer die Anlage, desto mehr Strom kann sie erzeugen und desto höher sind die Kosten.
            • Die Art der Module: Es gibt verschiedene Arten von Solarmodulen, die unterschiedliche Wirkungsgrade und Preise haben.
            • Der Standort der Anlage: Die Sonneneinstrahlung am Standort der Anlage auf die Stromerzeugung und damit auf die Kosten.
            • Der Installateur: Die Preise für die Installation einer Solaranlage können von Installateur zu Installateur variieren.

            Als Faustregel gilt:

            • Kleine Anlagen mit einer Leistung von bis zu 4 kWp kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro.
            • Anlagen mit einer Leistung von 4 kWp bis 10 kWp kosten zwischen 10.000 und 20.000 Euro.
            • Anlagen mit einer Leistung von mehr als 10 kWp kosten mehr als 20.000 Euro.

            Solaranlagen können sich schnell amortisieren.

            Die Kosten für eine Solaranlage können sich jedoch schnell amortisieren. Durch den Eigenverbrauch von Solarstrom können Sie Ihre Stromkosten deutlich senken. In den meisten Fällen ist die Investition in eine Solaranlage innerhalb von 10 bis 15 Jahren refinanziert.

            Darüber hinaus gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten für Solaranlagen. Die Bundesregierung und viele Bundesländer bieten zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse an.

            Wenn Sie sich für eine Solaranlage interessieren, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen. Ein Fachmann kann Ihnen helfen, die richtige Größe und Art der Anlage für Ihren Bedarf zu wählen und Ihnen ein Angebot erstellen.

            Solaranlagen Förderung

            Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Solaranlagen mit attraktiven Förderprogrammen.  So können Sie die Kosten für Ihre Wallbox deutlich senken.

            KfW-Förderung: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ein zinsgünstiges KfW-Darlehen 440 für die Installation von Solaranlagen.

            Bundesländerprogramme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Solaranlagen. Die Förderbedingungen variieren von Bundesland zu Bundesland.

            Kommunalprogramme: Auch einige Kommunen bieten Förderprogramme für Wallboxen an. Wie finde ich die richtige Förderung? Um herauszufinden, welche Förderung für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.

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            Elektromobilität und Wallbox: So einfach geht’s!

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              Wallbox: So einfach geht’s!

              Wallbox und Elektromobilität die Zukunft des Autofahrens. Mit einem E-Auto fahren Sie emissionsfrei und sparen gleichzeitig Geld bei den Spritkosten.

              Um Ihr E-Auto zu Hause laden zu können, benötigen Sie eine Wallbox. Die Wallbox ist eine Ladestation, die fest an der Wand installiert wird. Sie bietet mehrere Vorteile gegenüber dem Laden an einer Haushaltssteckdose:

              • Schnelleres Laden: Die Wallbox lädt Ihr E-Auto deutlich schneller als eine Haushaltssteckdose.
              • Höhere Sicherheit: Die Wallbox ist speziell für das Laden von E-Autos entwickelt und bietet daher ein hohes Maß an Sicherheit.
              • Komfort: Die Wallbox ist einfach zu bedienen und ermöglicht ein komfortables Laden Ihres E-Autos.

              Welche Wallbox ist die richtige für mich?

              Die Auswahl der richtigen Wallbox hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. von der Leistung Ihres E-Autos, der gewünschten Ladedauer und Ihrem Budget.

              Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl der richtigen Wallbox.

              So einfach geht’s:

              • Wählen Sie die richtige Wallbox.
              • Beauftragen Sie einen Elektriker mit der Installation der Wallbox.
              • Schließen Sie einen Vertrag mit einem Ökostromanbieter ab.
              • Laden Sie Ihr E-Auto bequem und sicher an Ihrer Wallbox.

              Vorteile einer Wallbox:

              • Schnelleres Laden
              • Höhere Sicherheit
              • Komfort
              • Geringere Stromkosten
              • Nachhaltige Energiegewinnung

              Wallbox Förderung

              Die Bundesregierung und viele Bundesländer fördern die Installation von Wallboxen mit attraktiven Förderprogrammen.  So können Sie die Kosten für Ihre Wallbox deutlich senken.

              KfW-Förderung: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ein zinsgünstiges KfW-Darlehen 440 für die Installation von Wallboxen.

              Bundesländerprogramme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Wallboxen. Die Förderbedingungen variieren von Bundesland zu Bundesland.

              Kommunalprogramme: Auch einige Kommunen bieten Förderprogramme für Wallboxen an. Wie finde ich die richtige Förderung? Um herauszufinden, welche Förderung für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.

              Entscheiden Sie sich für ein E-Auto und eine Wallbox und nutzen Sie die Vorteile der Elektromobilität!

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              Die 5 wichtigsten Regeln für das Laden ihres E-Autos

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                Minuten gelesen

                E-Autos: 5 wichtige Regeln für das korrekte Aufladen

                Sie kennen es, das neue Elektroauto ist gekauft und die Begeisterung liegt hoch. Wie laden Sie aber ihr E-Auto besonders effizient und günstig? Hier die 5 wichtigsten Regeln für das Laden ihres E-Autos.

                1. Vermeiden Sie es, die Batterie des Autos regelmäßig auf 100% zu laden oder vollständig zu entladen. Dies maximiert die Lebensdauer des Lithium-Ionen-Akkus.
                2. Verwenden Sie die richtige Ladestation. Für das tägliche Laden Ihres E-Autos empfiehlt sich eine Wallbox. Wallboxen bieten eine bessere Leistung und mehr Sicherheit, hingegen einer herkömmlichen Steckdose. Sind Sie unterwegs, können Schnellladestationen von Vorteil sein. Achten Sie darauf, dass diese aber nicht zu oft benutzt werden, da dies die Batterie beansprucht.
                3. Laden Sie regelmäßig. Falls Sie Ihr Elektroauto nicht regelmäßig benutzen, sollten Sie es dennoch ab und zu laden, um Tiefenentladungen zu vermeiden.
                4. Beachten Sie Temperaturen. Extreme Kälte oder Wärme sind äußerst schädlich für die Batterie Ihres Elektroautos. So ist beispielsweise ein schattiges Plätzchen an einem heißen Sommertag von Vorteil, damit ihre Batterie zumindest etwas entlastet wird. Am besten ist jedoch das Laden in Ihrer Garage oder einem anderen witterungsgeschützten Ort.
                5. Smartes Laden benutzen. Nutzen Sie intelligente Ladeoptionen, wie zeitgesteuertes Laden, für das Laden während niedriger Stromtarife (z.B. nachts). Somit sparen Sie nicht nur Kosten, sondern entlasten ebenfalls das Stromnetz.

                Besitzen Sie ein Elektroauto, wissen aber nicht, welche Wallbox die beste für Sie ist? Kein Problem, mit dem PV-Rechner von Biber Photovoltaik können Sie die passende Wallbox für ihr Elektroauto finden! Einfach hier klicken!

                Tipps und Tricks für Ihre Wallbox

                • Überwachen Sie den Ladevorgang. Verbinden Sie Ihre Wallbox per mobiler App mit Ihrem Smartphone. Damit können Sie den Ladevorgang überwachen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen
                • Regelmäßige Wartungen sind ein muss. Für die optimale Nutzung Ihrer Wallbox sind regelmäßige Wartungen zur Sicherstellung des optimalen Ladens wichtig.
                • Förderungen im Blick haben. In vielen Regionen gibt es Förderungen für die Installation von Wallboxen. Informieren Sie sich, wenn Sie Geld sparen wollen. Hier geht es zu den Förderungen!

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                Unterschiede Wallbox, Ladesäule und Steckdose

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                  Minuten gelesen

                  Elektroautos sind auf dem Vormarsch und mit ihnen die verschiedenen Möglichkeiten, sie aufzuladen. Doch was genau unterscheidet eine Wallbox von einer Ladesäule oder der herkömmlichen Steckdose zu Hause?

                  Jede dieser Ladestationen hat ihre eigenen Merkmale und Vorteile, besonders wenn sie in ein PV-System integriert werden. In den folgenden Absätzen erkunden wir diese Unterschiede und werfen einen Blick darauf, wie diese Ladestationen mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen und der Nutzung von Solarenergie zusammenwirken.

                  Hier die Erklärung:

                  Eine Wallbox ist eine fest installierte Ladestation für zu Hause oder Unternehmen, die schneller und sicherer lädt als eine herkömmliche Steckdose; eine öffentliche Ladesäule ist eine Ladestation, die sich oft im öffentlichen Raum befindet und meist höhere Ladegeschwindigkeiten bietet.

                  Die Unterschiede zwischen Wallboxen, Ladesäulen und herkömmlichen Steckdosen sind wesentlich, wenn es um das Laden von Elektrofahrzeugen geht. Eine Wallbox ist eine Ladestation, die zu Hause oder am Arbeitsplatz fest installiert wird.

                  Sie bietet eine höhere Ladeleistung und -Geschwindigkeit als eine gewöhnliche Haushaltssteckdose und ist oft mit zusätzlichen Funktionen wie intelligenter Ladesteuerung und der Integration in Heim-PV-Systeme ausgestattet. Wallboxen sind sicherer und auf die Anforderungen von Elektroautos abgestimmt, erfordern jedoch eine Investition in Anschaffung und Installation.

                  Im Gegensatz dazu ist eine Ladesäule eine öffentlich zugängliche Ladestation, die in Städten, an Einkaufszentren oder entlang von Autobahnen gefunden werden kann. Ladesäulen bieten in der Regel eine noch höhere Ladeleistung und sind für alle Nutzer zugänglich, allerdings können sie kostenpflichtig sein und es kann zu Wartezeiten kommen.

                  Die herkömmliche Steckdose ist die einfachste und zugänglichste Option, erfordert keine zusätzliche Installation und ist überall zu finden. Allerdings ist das Laden an einer herkömmlichen Steckdose deutlich langsamer und kann bei nicht dafür ausgelegten Leitungen Sicherheitsrisiken bergen, da diese nicht für die langen Ladezeiten und hohen Ströme ausgelegt sind, die Elektroautos erfordern.

                  Für eine klare Übersicht über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ladeoptionen für Elektroautos erstellen wir eine Tabelle. Diese wird die wesentlichen Punkte zusammenfassen und Ihnen helfen, die beste Ladeoption für Ihre Bedürfnisse zu wählen.

                  Vor- und Nachteile von Wallboxen, Ladesäulen, Steckdosen

                  Wallbox Vor- und Nachteile

                  Vorteile Wallbox
                  Nachteile Wallbox
                  Höhere Ladesicherheit durch integrierten Fehlerstromschutz
                  Hohe Anschaffungs- und Installationskosten im Vergleich zur normalen Steckdose

                  Schnelleres Laden- verkürzte Ladezeit im Vergleich zur herkömmlichen Steckdose
                  Fester Installationsort – keine Flexibilität
                  (Alternative: mobile Ladestation)

                  Möglichkeit zur Integration in bestehende PV-Systeme, Lastmanagement und Verbrauchsmessung
                  Muss professionell installiert werden

                  Smart Steuerung, Fernsteuerung möglich
                  Kann bei Fehlen einer eigenen Garage, Carport oder Stellplatz nicht immer genutzt werden

                  Erhöht den Immobilienwert und bietet Komfort für Elektroautobesitzer
                  Eventuelle Genehmigungsverfahren bei Mietobjekten oder bei Denkmalschutz

                  Ladesäule Vor- und Nachteile

                  Vorteile Ladesäule
                  Nachteile Ladesäule
                  Hohe Ladeleistung ermöglicht schnelleres Laden
                  Nutzung oftmals kostenpflichtig

                  Zugänglich an vielen öffentlichen Orten
                  Wartezeiten können entstehen, besonders zu Stoßzeiten

                  Bietet oft verschiedene Anschlusstypen für Elektroautos
                  Nicht privat, keine heimische Ladestation

                  Förderung der E-Mobilität durch öffentliche Zugänglichkeit
                  Kann durch Vandalismus oder Ausfall beeinträchtigt werden

                  Oftmals mit zusätzlichen Services verbunden, wie WLAN oder Einkaufsmöglichkeiten
                  Begrenzte Ladeplätze können zu Engpässen führen

                  Steckdose Vor- und Nachteile

                  Vorteile einer Steckdose
                  Nachteile einer Steckdose
                  Keine zusätzlichen Installationskosten
                  Langsamere Ladezeiten im Vergleich zu Wallboxen und Ladesäulen

                  Verfügbar in fast jedem Haushalt
                  Höheres Sicherheitsrisiko bei nicht für Dauerlast ausgelegten Leitungen

                  Keine Notwendigkeit für spezielle Hardware
                  Kann nicht die volle Ladeleistung des Elektroautos nutzen

                  Einfach zu verwenden ohne technische Vorkenntnisse
                  Nicht für regelmäßiges Laden von Elektroautos empfohlen

                  Braucht man eine Wallbox?

                  Eine Wallbox zu Hause ist wie eine private Tankstelle, die Komfort und Zeitersparnis bringt. Im Gegensatz zur langsamen und oft unsicheren Ladung über eine normale Steckdose, ermöglicht eine Wallbox das schnelle Aufladen Ihres Elektroautos, oft in nur wenigen Stunden. Sie ist mit Schutzmechanismen ausgestattet, die Ihr Zuhause vor Überlastung schützen, und lässt sich perfekt in ein Heim-PV-System einbinden, um Ihr Auto mit selbst erzeugtem, grünem Strom zu laden.

                  Langfristig kann eine Wallbox zu Kosteneinsparungen führen, da sie den Bedarf an teurerem Strom von außerhalb reduziert und den Eigenverbrauch des selbst produzierten Solarstroms maximiert. Darüber hinaus kann die Verfügbarkeit einer Wallbox den Wiederverkaufswert Ihres Hauses steigern und signalisiert ein Engagement für Nachhaltigkeit und moderne Technologie.

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                  Grundlagen zur Planung, Technik und Preisen einer Wallbox

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                    Die Planung einer Wallbox:

                    Bei der Planung einer Wallbox als Ladesäule für Elektroautos ist es wichtig, das Zusammenspiel mit einem bestehenden oder geplanten Stromspeicher sowie einer PV-Anlage bzw. Solaranlage zu berücksichtigen. Eine Wallbox wandelt den Wechselstrom aus dem Hausnetz in den für das Elektroauto benötigten Gleichstrom um und stellt somit eine zentrale Ladesäule daheim dar.

                    Der Einbezug eines Stromspeichers ermöglicht es, die tagsüber durch die PV-Anlage oder Solaranlage gewonnene Energie zu speichern und für das Laden in den Abend- oder Nachtstunden zu nutzen. Dies erhöht die Eigenverbrauchsquote und optimiert die Nutzung erneuerbarer Energien. Bei der Planung sollten die Kapazität der PV-Anlage und die Speicherkapazität des Stromspeichers auf den Energiebedarf des Elektroautos und die maximale Ladeleistung der Wallbox abgestimmt werden, um eine effiziente und ökologische Ladelösung zu schaffen.

                    Wie funktioniert eine Wallbox?

                    Stellen Sie sich eine Wallbox vor wie eine spezielle Steckdose, die extra für Elektroautos gemacht ist. Diese hängt an der Wand (daher „Wallbox“) und sorgt dafür, dass Ihr Auto schnell und sicher geladen wird. Im Gegensatz zu einer normalen Steckdose hat sie die richtige Kraft und die nötigen Sicherheitsvorkehrungen, um mit der starken Energie, die ein Auto braucht, umzugehen.

                    Nun, wenn Sie eine Solaranlage auf Ihrem Dach haben, fangen Sie damit Sonnenlicht ein und verwandeln es in Strom (das nennt man Photovoltaik, daher „PV-Anlage“). Diesen Strom können Sie für alles in Ihrem Haus verwenden – auch um Ihr Auto zu laden. Wenn die Sonne aber gerade nicht scheint und Sie trotzdem Strom brauchen, kommt der Stromspeicher ins Spiel. Das ist wie eine große Batterie für Ihr Haus, die den überschüssigen Solarstrom speichert, den Sie tagsüber nicht gebraucht haben.

                    Die Wallbox arbeitet also Hand in Hand mit Ihrer PV-Anlage und dem Stromspeicher. Tagsüber liefert die Solaranlage Strom, und was Sie nicht direkt verbrauchen, laden Sie in den Stromspeicher. Abends oder wenn es bewölkt ist, kann Ihr Auto dann den Strom aus dem Speicher nutzen. So können Sie Ihr Elektroauto ökologisch mit selbst erzeugtem Sonnenstrom laden, was gut für Ihren Geldbeutel und die Umwelt ist.

                    Was sind die Preise für eine Wallbox?

                    Welches Budget sollten Sie haben, um sich eine Wallbox zu installieren?

                    Wallboxen gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Preislich befinden Sie sich aber alle in Regionen von 250-1500 €, je nach Qualität, Ladestärke und Schnelligkeit. Interessiert an einer Wallbox? Probieren Sie doch mal den PV-Rechner von Biber Photovoltaik aus und konfigurieren Sie sich die passende Wallbox für Ihr Elektroauto.

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