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Photovoltaik Förderung 2026: Was Sie jetzt wissen müssen
Artur Sommerfeld
Solarstrom vom eigenen Dach war selten so attraktiv wie heute. Die gute Nachricht: Auch 2026 gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die Anschaffung einer Photovoltaikanlage finanziell zu unterstützen. Wer die verschiedenen Förderungen kennt und clever kombiniert, kann die Investitionskosten spürbar senken. Wir geben Ihnen einen klaren Überblick:
Einspeisevergütung: 20 Jahre garantiertes Einkommen
Das Herzstück der Photovoltaik-Förderung ist die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Wer überschüssigen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeist, erhält dafür über 20 Jahre lang einen festen Vergütungssatz – unabhängig davon, wie sich die Strompreise entwickeln. Für kleine Anlagen bis 10 kW werden ab Februar 2026 rund 7,79 Cent pro kWh gezahlt. Der Haken: Die Sätze sinken halbjährlich um rund 1 %, weshalb es sich lohnt, nicht zu lange zu warten. Wer jetzt installiert, sichert sich die aktuell gültigen Konditionen für die gesamten 20 Jahre.
KfW-Kredit 270: Bis zu 100 % der Kosten finanzieren
Für alle, die die Investition nicht auf einmal stemmen möchten, ist der KfW-Förderkredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ die erste Anlaufstelle. Er deckt Errichtung, Erweiterung und Erwerb von PV-Anlagen ab – inklusive Planung, Installation und Batteriespeicher. Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden. Anfang 2026 lag der bestmögliche effektive Jahreszins bei rund 3,27 Prozent. Der Kredit kann problemlos mit der Einspeisevergütung kombiniert werden – beide Vorteile bleiben in voller Höhe bestehen.
Steuervorteile: Nullsteuer und Einkommensfreiheit
Ein oft unterschätzter Baustein der Photovoltaik-Förderung 2026 sind die steuerlichen Erleichterungen. PV-Module und Batteriespeicher sind seit Anfang 2023 von der Umsatzsteuer befreit – der Nullsteuersatz gilt für Anlagen bis 30 kWp auf sämtlichen Gebäudearten. Das bedeutet: Keine 19 % Mehrwertsteuer auf Anlage, Speicher und Montage. Zusätzlich sind Erträge aus dem Betrieb solcher Anlagen in der Regel einkommensteuerfrei. Das macht einen direkten Unterschied beim Gesamtpreis und verkürzt die Amortisationszeit deutlich.
Regionale Förderungen: Warum sich der Blick ins Detail lohnt
Neben den bundesweiten Programmen gibt es in mehreren Bundesländern und Kommunen zusätzliche Zuschüsse – vor allem für Stromspeicher in Kombination mit einer neuen PV-Anlage. Berlin fördert über das Programm SolarPLUS unter anderem Stromspeicher und Fassadenphotovoltaik, Nordrhein-Westfalen unterstützt über progres.nrw Batteriespeicher in Verbindung mit neuen PV-Anlagen. BESTKONZEPT SOLAR Regionale Töpfe sind jedoch oft begrenzt. Wer zu spät kommt, geht leer aus. Eine frühzeitige Beratung zahlt sich hier besonders aus.
Förderungen clever kombinieren – mit Biber PV
Das Besondere an der Photovoltaik-Förderung 2026: Viele Programme lassen sich miteinander kombinieren. KfW-Kredit, Einspeisevergütung, Nullsteuer und regionale Zuschüsse greifen oft ineinander und können die effektiven Kosten einer Anlage erheblich reduzieren.
Wer zudem einen Stromspeicher integriert – wie etwa die modernen Alpha ESS Systeme, die Biber PV anbietet – erhöht den Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.
Als TÜV-zertifizierter Fachbetrieb mit über 22 Jahren Erfahrung und mehr als 4.000 umgesetzten Projekten kennt Biber PV alle relevanten Förderwege genau. Wir übernehmen die Förderungsabwicklung, beraten Sie kostenlos vor Ort und installieren Ihre Anlage mit eigenem Fachpersonal, in der Regel an einem einzigen Tag.
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