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Lohnen sich Stromspeicher für PV-Anlagen?

Presseabteilung Photovoltaik Förderung

Artur Sommerfeld

Minuten gelesen

Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, stellt sich früher oder später die gleiche Frage: Brauche ich dazu einen Stromspeicher, und rechnet sich das wirklich? Die kurze Antwort: In den meisten Fällen ja. Aber wie bei vielen Investitionen steckt der Teufel im Detail. Wir zeigen Ihnen, worauf es wirklich ankommt.

Das grundlegende Problem: Sonne und Alltag passen nicht zusammen

Eine Solaranlage produziert am meisten Strom, wenn die Sonne am höchsten steht, also meist zwischen 10 und 15 Uhr. Der tatsächliche Stromverbrauch im Haushalt findet aber morgens beim Frühstück und abends nach der Arbeit statt. Das Ergebnis ohne Speicher: Ein Großteil des selbst erzeugten Solarstroms fließt ins öffentliche Netz, zu einer Einspeisevergütung, die weit unter dem liegt, was Sie für Strom vom Versorger bezahlen. Anders gesagt: Sie verschenken bares Geld.

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Was ein Stromspeicher wirklich verändert

Ein Batteriespeicher löst dieses Problem elegant: Der überschüssige Solarstrom, den Sie tagsüber nicht direkt verbrauchen, wird zwischengespeichert und steht Ihnen abends oder nachts zur Verfügung. Statt 25 bis 30 Prozent Eigenverbrauch – wie es ohne Speicher oft der Fall ist – erreichen viele Haushalte mit einer PV-Anlage mit Stromspeicher Eigenverbrauchsquoten von 70 bis 80 Prozent. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart Ihnen dabei den teuren Netzbezug, der aktuell bei rund 30 bis 40 Cent pro kWh liegt. Über ein Jahr summiert sich das zu einer echten, spürbaren Ersparnis.

Was kostet ein Stromspeicher 2026?

Die Preise für Heimspeicher sind in den vergangenen Jahren erfreulich gesunken. Qualitativ hochwertige Lithium-Systeme kosten je nach Kapazität heute rund 400 bis 1.000 Euro pro Kilowattstunde. Für ein typisches Einfamilienhaus mit einer 7 bis 10 kWp Anlage empfiehlt sich ein Speicher zwischen 7 und 10 kWh – die Gesamtinvestition für eine komplette PV-Anlage mit Stromspeicher liegt dabei je nach Konfiguration zwischen 14.000 und 20.000 Euro. Klingt nach viel, zahlt sich aber auf lange Sicht gesehen aus.

Artur-Sommerfeld-BIBER-PV-Geschaeftsfuehrer

Wann rechnet sich der Speicher?

Bei modernen LiFePO4-Systemen, die heute Standard sind, liegt die Amortisationszeit realistisch bei etwa 10 bis 14 Jahren. Da die Lebensdauer solcher Speicher bei 15 bis 20 Jahren liegt, arbeitet der Stromspeicher also viele Jahre lang profitabel für Sie. Wer zusätzlich ein Elektroauto fährt, eine Wärmepumpe betreibt oder tagsüber häufig zuhause ist, profitiert noch stärker, weil mehr Eigenstrom verbraucht wird und die Ersparnis entsprechend größer ausfällt.

Hinzu kommt: Wer heute investiert, schützt sich langfristig vor weiter steigenden Strompreisen. Diese Unabhängigkeit hat einen Wert, der sich nicht immer nur in Euro ausdrücken lässt, aber im Alltag klar zu spüren ist.

Förderung macht die Rechnung noch besser

Über den KfW-Kredit 270 lassen sich PV-Anlage und Stromspeicher gemeinsam zu günstigen Konditionen finanzieren. Mehrere Bundesländer bieten zusätzlich direkte Zuschüsse für Batteriespeicher in Kombination mit neuen Solaranlagen. Wer diese Möglichkeiten nutzt, verkürzt die Amortisationszeit deutlich.

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Als regionaler Fachbetrieb mit über 22 Jahren Erfahrung und mehr als 4.000 umgesetzten Projekten kennen wir bei Biber PV beide Seiten der Medaille: die Technik und die Wirtschaftlichkeit. Wir planen PV-Anlage und Stromspeicher individuell auf Ihren Haushalt abgestimmt, übernehmen die komplette Installation mit eigenem Fachpersonal und beraten Sie transparent zu allen Fördermöglichkeiten, kostenlos und ohne Druck. Lassen Sie uns gemeinsam ausrechnen, was in Ihrem Fall drin ist.